Ekhbary Nachrichtenagentur | 2024-05-15
Kathmandu, Nepal – Ein historischer Tag am Mount Everest: Am Mittwoch erreichten 274 Bergsteiger den Gipfel von der nepalesischen Seite aus, was einen neuen Tagesrekord darstellt. Diese bemerkenswerte Leistung wurde durch eine Periode klaren Wetters ermöglicht, nachdem die Frühjahrssaison aufgrund der Gefahr von Eisabstürzen auf der üblichen Route verspätet begonnen hatte.
Erneute Rekordzahl an Gipfelbesteigungen
Rishi Ram Bhandari von der Expedition Operators Association Nepal bestätigte die Zahl und bezeichnete sie als die höchste jemals an einem einzigen Tag registrierte. Er wies darauf hin, dass die Zahl noch steigen könnte, da nicht alle Gipfelstürmer ihre Erfolge bereits gemeldet hätten. Die meisten Bergsteiger nutzten die Unterstützung von Sherpa-Führern und zusätzlichen Sauerstoffflaschen, mit einer bemerkenswerten Ausnahme: dem Ecuadorianer Marcelo Segovia, der unabhängig und ohne Sauerstoff aufstieg.
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Kritik und Herausforderungen am "Todeszonen"-Bereich
Die hohe Konzentration von Bergsteigern an einem Tag wirft erneut Fragen zur Sicherheit auf. Experten kritisieren die Genehmigung großer Gruppen, die zu gefährlichen Staus in der sogenannten "Todeszone" unterhalb des Gipfels führen können. Die Verzögerungen traten auf, als Bergsteiger, die auf bessere Windbedingungen warteten, sich mit anderen aus tieferen Lagern zusammenschlossen, was zu langen Wartezeiten führte.