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Saturday, 14 February 2026
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Donald Trumps Gesundheit: Grauhaar-Enthüllung und der Alterstest

Donald Trumps Gesundheit: Grauhaar-Enthüllung und der Alterstest
Ekhbary Editor
2 weeks ago
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Deutschland - Nachrichtenagentur

Donald Trumps Gesundheit steht erneut im Fokus der öffentlichen Debatte, nachdem der ehemalige US-Präsident mit einem sichtbar veränderten Äußeren auftrat: Sein ehemals gefärbtes Haar ist nun vollständig weiß. Dieser Wandel, der von Quellen als "die einzige Konzession an das Alter" bezeichnet wird, wirft neue Fragen über Trumps Fitness für ein potenzielles weiteres Amtszeit auf.

Laut einem ausführlichen Profil der Zeitschrift "New Yorker" hat Donald Trump das Färben seiner Haare eingestellt. Diese Entscheidung des Politikers, der am 14. Juni 80 Jahre alt wird, fällt in eine Zeit, in der seine Gesundheit und sein Alter zunehmend zu zentralen Themen der US-Politik werden.

Trump, bekannt für seine Hypochondrie, soll über den Fokus des "New Yorker"-Artikels "The Superhuman President" alles andere als erfreut gewesen sein. Die Publikation, die sich auf seinen Gesundheitszustand konzentrierte, traf auf den Widerstand des ehemaligen Präsidenten.

  • Trump drohte dem Journalisten während des Interviews in Anwesenheit zweier seiner persönlichen Ärzte: "Wenn Sie eine schlechte Geschichte über meine Gesundheit schreiben, werde ich Sie bis zur Erschöpfung verklagen."

Trotz dieser Drohungen und Trumps wiederholter Behauptungen, er sei "bei perfekter Gesundheit" und fühle sich "genau wie mit 40 Jahren", gaben einige seiner Mitarbeiter privat Anzeichen von Verschleiß zu. Dazu gehören etwa Probleme mit dem Gehör. Sie berichteten, dass Trump seine Gesprächspartner oft auffordere, lauter zu sprechen, auch wenn er "nicht bewusst ist, dass er etwas schwerhöriger geworden ist".

Donald Trumps Gesundheit im Detail

Der Bericht des "New Yorker" schließt jedoch schwerwiegende Gesundheitsprobleme oder eine Bestätigung der in den letzten Monaten kursierenden Gerüchte über Herz-, Kreislauf- oder psychische Erkrankungen aus. Diese Gerüchte umfassten:

  • Blaue Flecken an einer Hand, die intensiven Händedrücken und Aspirinkonsum zugeschrieben wurden.
  • Geschwollene Knöchel.
  • Kurzes Einnicken während Regierungssitzungen.

Ein besonders aufschlussreicher Passus des Artikels betraf Trumps Erinnerung an seinen Vater, Fred Trump, der im Alter von 93 Jahren an Alzheimer verstarb. Der Präsident erlebte dabei einen Moment der Leere.

"Er hatte ein Problem… in einem bestimmten Alter, so um 86, 87… er begann, ‚wie heißt das Ding?‘ zu haben", sagte Trump, wobei er sich an den Kopf zeigte und sich an seine Sprecherin Karoline Leavitt wandte, die ihm das Wort "Alzheimer" zuflüsterte.

"So etwas wie Alzheimer", stimmte Trump zu. "Ich habe das nicht, zumindest glaube ich das. Ich denke nicht darüber nach. Wissen Sie warum? Denn was auch immer es ist, meine Einstellung ist: Was spielt es für eine Rolle?"

Der Präsident führt seine gute Gesundheit auf die Genetik zurück. "Genetisch bin ich sehr gut. Meine Mutter und ihre Familie wurden sehr alt, über 90. Es gibt keine Herzkrankheiten in meiner Familie", bekräftigte er. Er erzählte auch eine Anekdote über einen Freund, dessen Eltern jung an einem Herzinfarkt starben: "Ich sagte ihm: 'Du bist erledigt.' Jetzt achtet er auf alles, was er isst. Aber gegen die Genetik kann man nichts tun."

In den letzten Monaten sind die Gesundheit und das Alter des Präsidenten zu einem wiederkehrenden Thema in der politischen Debatte in den Vereinigten Staaten geworden, insbesondere angesichts eines neuen Wahlzyklus, der von dem fortgeschrittenen Alter mehrerer führender Politiker geprägt ist.

Trump hat seine scheinbare Vitalität wiederholt als Wahlkampfarmument genutzt und jegliche Andeutung körperlicher oder geistiger Gebrechlichkeit zurückgewiesen. Gleichzeitig ironisiert er oft über den Zustand seiner Gegner. Das Weiße Haus veröffentlichte kürzlich einen medizinischen Bericht, der den Präsidenten als "voll funktionsfähig" beschreibt, jedoch ohne spezifische neurologische Studien zu detaillieren.

Trotzdem weisen Analysten darauf hin, dass das öffentliche Bild des Präsidenten – seine Energie bei Veranstaltungen und Interviews und nun sogar sichtbare Veränderungen in seinem Aussehen, wie das Weglassen der Haarfärbung – Teil einer umfassenderen Strategie sind. Diese zielt darauf ab, sich dem Wähler als nahbar und natürlich zu präsentieren und so seine Beliebtheit zu stärken.

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