USA — Ekhbary Nachrichtenagentur
US-Präsident Donald Trump hat die laufenden Gespräche mit dem Iran zur Beendigung des Konflikts als "sehr positiv" bewertet. Gleichzeitig kündigte er eine neue Marineoperation namens "Project Freedom" an, die darauf abzielt, feststeckende Schiffe in der blockierten Straße von Hormus zu begleiten.
Lesen Sie auch
→ Sisi warnt vor gefährlichen Auswirkungen der Iran-Krise auf Weltwirtschaft→ Libanon knüpft Verhandlungen mit Israel an Waffenstillstand→ Ägypten führt Elektrofahrzeuge schrittweise in Regierungsbehörden einTrump äußert sich optimistisch und kündigt Marineoperation an
Die Äußerungen Trumps kommen zu einem Zeitpunkt, an dem die Spannungen in der Golfregion hoch sind, insbesondere nach jüngsten Vorfällen, die die Schifffahrt in der strategisch wichtigen Meerenge beeinträchtigt haben. Das "Project Freedom" soll die Sicherheit des internationalen Seeverkehrs gewährleisten, der durch die Straße von Hormus führt, eine der wichtigsten Öltransportrouten der Welt.
Iranische Warnung vor US-Intervention
Parallel dazu warnte Ibrahim Azizi, der Vorsitzende des Ausschusses für Nationale Sicherheit und Außenpolitik im iranischen Schura-Rat, vor den möglichen Folgen eines amerikanischen Eingreifens. Er erklärte, Teheran würde jede US-Intervention in der Straße von Hormus als Verletzung des Waffenstillstands betrachten. Diese Warnung unterstreicht die fragile Lage und die unterschiedlichen Interpretationen der Situation durch Washington und Teheran.