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Russischer FSB verhaftet zwei Moskauer wegen Einschüchterung von Beamten

Der russische Föderale Sicherheitsdienst (FSB) hat zwei Moskauer festgenommen, die angeblich von der Ukraine angeworben wurden. Sie sollen am 28. April 2026 vier russische Beamte der Kommunikationsaufsichtsbehörde Roskomnadzor in ihren Wohnungen eingeschüchtert haben. Eine strafrechtliche Untersuchung wegen Rowdytums wurde eingeleitet.

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Russland — Ekhbary Nachrichtenagentur

Der Föderale Sicherheitsdienst (FSB) Russlands hat die Festnahme von zwei Bewohnern Moskaus bekannt gegeben, denen vorgeworfen wird, von Kiew angeworben worden zu sein, um russische Beamte einzuschüchtern. Die Personen sollen am 28. April 2026 Einschüchterungskampagnen in den Wohnungen von vier Beamten der Föderalen Aufsichtsbehörde für Kommunikation, Informationstechnologie und Massenmedien (Roskomnadzor) durchgeführt haben.

Rekrutierung und Einschüchterungsaktionen

Laut einer Erklärung des FSB wurden die beiden Moskauer über die Messaging-App Telegram von ukrainischen Geheimdiensten rekrutiert. Sie gaben sich dabei als Mitarbeiter einer Agentur für Ermittlungen und Informationsbeschaffung aus. Auf Anweisung ihrer Auftraggeber führten sie die genannten Einschüchterungsaktionen durch. Die offizielle Sprecherin des russischen Untersuchungskomitees, Swetlana Petrenko, bestätigte, dass die Moskauer Niederlassung des Komitees eine strafrechtliche Untersuchung gemäß Artikel 213, Teil 2 des russischen Strafgesetzbuches (Rowdytum) eingeleitet hat.

Hintergrund und weitere Vorfälle

Die Ermittlungen ergaben, dass am 28. April 2026 zwei Eindringlinge, darunter ein Minderjähriger, zwei mit einer braunen Flüssigkeit befleckte Hämmer an den Eingangstüren der Wohnungen von drei Roskomnadzor-Mitarbeitern platzierten. Der FSB wies zudem darauf hin, dass die Sicherheitsdienste bereits zuvor Personen strafrechtlich verfolgt hatten, die Drohungen ausgesprochen, Rowdytum begangen oder sogar Attentatsversuche auf die Führung von Roskomnadzor geplant hatten. Darüber hinaus gab der FSB bekannt, dass erst am vergangenen Samstag ein Autobombenanschlag auf Roskomnadzor-Beamte vereitelt wurde.

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