Japan - Ekhbary Nachrichtenagentur
In einem Tokioter Vergnügungspark ereignete sich ein tragischer Arbeitsunfall, bei dem eine junge Mitarbeiterin ums Leben kam. Sie wurde während routinemäßiger Wartungsarbeiten in einem Fahrgeschäft eingeklemmt. Der Vorfall hat eine Debatte über die Sicherheitspraktiken in solchen Einrichtungen ausgelöst. Laut Berichten der "New York Post" ereignete sich der Unfall am Dienstag im "Tokyo Dome City Attractions" Park, speziell an der Attraktion "Fliegender Ball".
Das betreibende Unternehmen gab an, dass die 24-jährige Mitarbeiterin, identifiziert als Hikari Kamimura, im mechanischen Teil der hängenden Gondel eingeklemmt wurde. Die Rettungsarbeiten dauerten etwa fünf Stunden. Sie wurde anschließend in ein Krankenhaus gebracht, wo ihr Tod festgestellt wurde. Die Attraktion "Fliegender Ball" ist für bis zu 12 Personen ausgelegt und hebt die Gondeln auf eine Höhe von fast 9 Metern.
Auch lesen
- Bundesbehörden untersuchen tödlichen Tesla-Unfall in Texas
- Abtreibungsrechtsgruppe unterstützt Platner gegen Senatorin Collins in Maine
- Trump weist Verantwortung für schlechten Zustand des Reflecting Pool zurück
- Taliban und EU-Beamte erörtern afghanische Abschiebungen in Brüssel
- Zwei Jugendliche nach tödlicher Schulschießerei auf den Philippinen festgenommen
Während einer monatlichen Inspektion wurden die Gondeln angehoben, um der Verstorbenen und fünf Kollegen den Zugang zu den mechanischen Komponenten für Inspektion und Reparatur zu ermöglichen. Es wird vermutet, dass der Unfall geschah, als die Angestellte auf einer beweglichen Leiter stand und die Gondeln unerwartet absenkten, wodurch sie zwischen diesen und der zentralen Säule eingeklemmt wurde. Das Unternehmen hat tiefe Trauer bekundet, der Familie Beileid ausgesprochen und alle Operationen bis zur Klärung der Umstände ausgesetzt.