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Chinesische Firma „Dream“ plant Raketen-Hypercar mit 0,8s Beschleunigung

Der chinesische Staubsaugerhersteller Dream plant die Entwicklung eines Hypercars, das mit Raketenantrieb in 0,8 Sekunden auf 100 km/h beschleunigen soll. Dieses Vorhaben erinnert an frühere, waghalsige Experimente mit Raketentechnologie im Automobilbau.

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Deutschland — Ekhbary Nachrichtenagentur

Der chinesische Staubsaugerhersteller „Dream“ plant Berichten zufolge die Entwicklung eines extremen Hypercars, das mit Raketentechnologie ausgestattet sein soll. Dieses ehrgeizige Projekt zielt darauf ab, eine Beschleunigung von 0 auf 100 Stundenkilometer in nur 0,8 Sekunden zu erreichen, was die Grenzen der aktuellen Automobiltechnik erheblich verschieben würde. Diese Ankündigung weckt Erinnerungen an vergangene, oft riskante, Innovationen im Bereich des Automobilbaus.

Historische Rückblicke auf Raketenantriebe im Automobilbau

Die Geschichte der Motoren ist reich an bahnbrechenden und manchmal auch waghalsigen Entwicklungen. In den 1960er Jahren gründete ein Raketenwissenschaftler, der am ballistischen Pershing-Raketenprogramm gearbeitet hatte, das Unternehmen „Turbonique“. Diese Firma wurde als eine der gefährlichsten in der Geschichte der Fahrzeugmodifikation beschrieben. Turbonique beschränkte sich nicht nur auf den Einsatz von Superchargern, sondern verkaufte auch Hinterachsen, die mit Raketenmotoren betrieben wurden, speziell für Drag-Racing-Wettbewerbe. Ihr inoffizieller Slogan lautete „Der Tod ist ein Vergnügen“, bevor das Unternehmen schließlich vom Markt verschwand. Die damaligen Innovationen von Turbonique unterstreichen die lange Faszination für extreme Geschwindigkeiten und unkonventionelle Antriebssysteme im Automobilsektor.

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